Kinderfreizeiten

Jedes Jahr führen wir Kinderfreizeiten für Waisen- und Halbwaisenkinder in der Ukraine und Moldawien durch. Die Erziehung ihrer Kinder ist für jede Witwe eine große Herausforderung und bereitet ihr viel Kummer und Sorge. Durch die fehlende väterliche Fürsorge gelangen solche Kinder nicht selten auf falsche Wege. Deswegen freuen die Witwen sich sehr, dass ihre Kinder an solchen Freizeiten teilnehmen dürfen, wo ihnen die Liebe Gottes nah gebracht wird und viele von ihnen ihre Herzen Jesus übergeben. Gott segnet diese Arbeit auf eine ganz besondere Art und Weise.

Was wird gemacht:

  • Reisekosten und Unterbringungskosten werden für die Kinder übernommen
  • Jeden Tag werden Kinderstunden durchgeführt, Spiele gespielt, gebastelt, sportliche Aktivitäten (Fußball, Volleyball), Unternehmungen gemacht, wie z.B. Boot- oder Kanufahrten, Wanderungen, Stationsspiele, Lagerfeuer usw.

Unsere Ziele:

  • den Kindern die Liebe Gottes weitergeben
  • ihnen ihre fehlenden Väter oder Mütter zu sein
  • einen Bezug zu ihnen finden
  • Liebe zu erweisen
  • den Kindern ruhige Pausen gönnen, an denen sie sich vom Alltag ausruhen, frische Luft atmen und einen liebevollen Umgang erfahren dürfen

Nicht wenige dieser Kinder kommen aus zerrütteten Familienverhältnissen und haben Gewalt und Hass erlebt.

Ein Blick in das Leben von Waisenkindern

Halwaise Matfej (7)

“Jesus danke, dass heute keine Raketen geflogen sind” - sprach der kleine Matfej (7) sein Abendgebet. Seine vier Geschwister standen neben ihm auf den Knien. Sie waren an diesem Abend erleichtert, weil der Himmel über ihrem Haus klar war. Die Sterne funkelten friedlich aus der Dunkelheit hervor und es schien, als gäbe es keinen Krieg in ihrem Land.

Halbwaise Peter (7)

“Schaut mal, was ich gefunden habe!" - Der siebenjährige Peter zeigte seinen ungewöhnlichen Fund: Ein Metallstück - die Reste einer Rakete, die vor zwei Wochen in der Nähe ihres Hauses einschlug. In dieser Nacht sprangen die Kinder aus ihren warmen Bettchen, um Schutz im Schlafzimmer ihrer Mutter zu suchen. Zitternd saßen sie alle auf ihrem Bett und hörten, wie die Feuerwehr an ihrem Haus vorbei raste.

Halbwaise Sofia (6)

"Mama, woher kommt der Krieg?" - fragte die sechsjährige Sofia, als die Kinder zusammen mit ihrer Mutter Schutz im kleinen Badezimmer von den in der Nähe explodierenden Geschossen suchten. Die Kinder zitterten. Auf die Frage ihrer Tochter konnte die Mutter keine Antwort geben.

Halbwaise Peter (6)

“Es schmeckt einfach solecker" murmelte der sechsjährige Peter und steckte sich das frisch gebackene Brot in den Mund. Gleichzeitig bekam er einen Teller mit Reis und seine Augen strahlten vor Freude! Sein Zwillingsbruder saß auf einem verrosteten Eimer daneben und verspeiste hungrig das von den ehrenamtlichen Mitarbeitern gebrachte Essen. So ein Mittagessen hatten die armen Jungs, seit ihr Vater verstorben ist, nicht mehr gehabt.

Waisenkind Dennis (7)

“Darf ich mich noch einmal in die Schlange stellen?” - fragte das sechsjährige Waisenkind Dennis, als die Gruppe von Jugendlichen aus Deutschland denKindern Zuckerwatte verteilte. Die Kinder warteten geduldig, bis jedes Kind im Kinderheim Zuckerwatte bekam. Es war ein sonniger Tag und die Kinder aus dem Heim waren glücklich und froh über den Besuch. Es wurde zusammen gesungen, gespielt und gemalt. Leckereien wie Popcorn und Zuckerwatte waren für die Kinder etwas ganz Besonderes.

Päckchen online spenden

Solchen Kindern, ob sie in der Ukraine, Kirgisistan, Moldawien, Russland, Usbekistan oder in Weißrussland wohnen, möchten wir zu Ostern durch ein Paket oder Geldbetrag eine Freude machen.

Gerne wollen wir Pakete an möglichst viele Witwen und Waisen verteilen. Es soll die Witwen und ihre Kinder trösten und Freude am Auferstehungsfest schenken, wenn sie sehen, dass Geschwister aus Deutschland an sie denken und für sie beten. Das wird sie in ihrem Glauben an unseren himmlischen Vater stärken.

Sie können hier die Anzahl der Pakete auswählen und dafür Spenden, wir packen und versenden die Pakete.

Sollten mehr Pakete zusammen kommen, werden wir das Geld an die Witwen senden denen wir keine Pakete schicken können.

Osteraktion 2023

Dankesnachrichten von Witwenfamilien

Die kleine Julanka (7) ist überglücklich, endlich einen eigenen Ranzen zu besitzen. Sie wollte allen Kindern im Dorf zeigen, was sie für ein wertvolles Geschenk aus Deutschland bekommen hat. Es ist jetzt schon ein Jahr her, als sie und ihr Bruder Ludwig (10) Waisen wurden. Ihre schwerbehinderte Mutter wurde von ihren Leiden erlöst. Leider konnten die Kinder wegen der Krankheit ihrer Mutter keine Schule besuchen. 

Zurzeit tobt der Krieg in der Ukraine. Doch trotz der dramatischen Lage im Land möchten wir Kindern in den Regionen, wo es keine kriegerischen Auseinandersetzungen gibt, durch die Schulranzenaktion den Zugang zur Bildung ermöglichen. 

Mit guten gebrauchten Schulranzen wollen wir den armen Kindern eine Freude bereiten. 

Es sind nur drei Schritte: Spenden, Sammeln, Verschenken - und Ihr Ranzen bekommt ein neues Leben in der Ukraine. Gerne dürfen Sie den Ranzen (auch Taschen und Rucksäcke) mit Schulsachen (Hefte, Stifte usw.) befüllen. 

Es ist kaum zu fassen, dass hier vor zwei Monaten noch Menschen lebten und nicht damit rechneten, dass der Krieg sie erreichen wird. Ohne Strom und ohne Wasser wird das Essen heute draußen zwischen den Feuerpausen vorbereitet. Ganz ungewöhnliche Bilder von der Stadt: Ein Friedhof zwischen den Hochhäusern. Mit einem kleinen Auto ist es den Brüdern gelungen, über Feldwege die Stadt Mariupol zu erreichen. Dort haben sie die Glaubensgeschwister besucht.
Der Herr schenkt uns die Möglichkeit, die Geschwister vor Ort zu unterstützen.

Bilder aus der Stadt Mariupol:

Zerstörtes Haus von Bruder Andrej W. in der Nähe der Stadt Melitopol.

Der Älteste Pavel D. der Gemeinde in Mariupol, predigt in dem von Raketen zerstörten Bethaus.

Video von den Brüdern aus der Stadt Chernigov.

Die Stadt Kharkov ist heute vom Krieg stark betroffen. ​​Viele Bewohner der Stadt Kharkov suchen wochenlang Schutz in U-Bahn-Stationen und Kellern von Hochhäusern. Swetlana geht mit verwaisten Kindern dorthin um den Menschen Trost zu spenden. Alles was sie irgendwo in der Stadt zu Kaufen findet (Lebensmittel), verteilt sie unter den Flüchtlingen. Mit ihrem Bus (der ihr gespendet wurde) fährt Swetlana durch die Stadt, um den Menschen Brot und das Evangelium zu verteilen.

Ein Brief aus der Stadt Mariupol. Die Tochter der Witwe Lilly K. hat diesen Brief an ihre Mutter geschrieben.

Eine Rakete, die in das Haus von Sergej D. (Ältester der Gemeinde Kharkov) eingeschlagen ist, explodierte nicht. Hinter der Wand des Zimmers befand sich die sechsköpfige Familie des Bruders. Alle blieben verschont von der Wucht der Rakete. Gott sei Dank.

Vor ein und halb Jahren freute sich die junge Familie über ihren neugeborenen Sohn Efrem. Ein Geschenk des Himmels. Am 9. März waren die jungen Eltern Mihail & Inna I. (beide 30 Jahre alt) mit ihrem Sohn außerhalb der Stadt unterwegs, ein Panzergeschoss beendete ihr Leben hier auf der Erde. Der kleine Efrem wurde dabei nicht mehr aufgefunden. Bitte betet für die Angehörigen. Möge der Herr sie trösten.

Ein Lächeln auf dem Gesicht des Bruders Vassili I. (69).  Er ist umgekommen, als er für die Menschen die im Keller ausharren, Wasser holen wollte. Ein tödlicher Schuss beendete sein Leben. Vorher hat eine Rakete ihr Haus zerstört. Bitte betet für die leidenden Menschen in der Ukraine.

Bruder Nikolai B. (70) ist durch eine Bombe in der Nähe von Kharkov umgekommen. Ein schreckliches Ereignis. Er wollte seine Familie vor dem Beschuss retten, ist leider aber selbst umgekommen. Bitte betet für die Familie.

Transporte nach Ukraine

Der Hilfsdienst Freundeskreis setzt sich ein, das Leid vieler Menschen in der Ukraine zu lindern. Die Hilfstransporter bringen den Menschen, besonders in den umkämpften Gebieten (Kharkov, Sumi, Tschernigov, Dnepropetrovsk), Lebensmittel, Medikamente und humanitäre Hilfe. Bitte betet für die notleidenden Menschen im Kriegsgebiet. Die Lebensmittel werden auch an Flüchtlinge in Transkarpatien (Ukraine) verteilt. Die Zeit wird genutzt um Straßen-Evangelisationen unter Flüchtlingen in der Stadt Mukatschewe (Ukraine) durchzuführen. Heute sind viele bereit das Wort Gottes Wort zu hören.

Update vom 01.12.2025

Hilfe vor Ort - Krieg in der Ukraine

Ein friedliches Ende des verheerenden Krieges in der Ukraine ist leider immer noch nicht in Sicht. Städte und Dörfer werden unbewohnbar gemacht. Der Krieg bringt nur Zerstörung und unermessliches Leid mit sich.

Dank Ihnen, liebe Beter und Spender, können wir den betroffenen Menschen in ihrer Not helfen. Durch viele freiwillige Helfer und Partnerwerke konnten wir bisher 259 Tonnen humanitärer Hilfe in die Ukraine bringen. Davon wurden 111 Tonnen Lebensmittel unter den Bedürftigen verteilt. Heutzutage stellt jede Fahrt in die Ostukraine eine große Gefahr dar. Besonders die Gebiete nahe der Frontlinie sind Tag und Nacht dem Beschuss durch Drohnen ausgesetzt. Ein solcher Drohnenangriff hätte unseren Brüdern, die im Gebiet Cherson unterwegs waren, beinahe das Leben gekostet. Der Vorfall ereignete sich am 24. Oktober, als die beiden Brüder Wassili und Viktor auf dem Weg in das Dorf Kostyrka waren. Sie sahen, wie eine Drohne auf ihr Auto zusteuerte. Die Brüder schafften es rechtzeitig, aus dem Fahrzeug zu fliehen, kurz bevor die Drohne das Auto traf. Durch Gottes Gnade wurde niemand verletzt. Das Fahrzeug hingegen wurde vollständig zerstört.

Wir bitten weiterhin um Gebet und Unterstützung für unseren Dienst in der Ukraine.

Update vom 04.07.2025

Einsatz in der Ukraine: Ein flammendes Zeugnis der Liebe

Lukas 21,13: „Das wird euch Gelegenheit zum Zeugnis geben.“

In einer Welt, die von Krieg und Chaos erschüttert wird, lodert in der Ukraine ein unerschütterliches Feuer der Hoffnung. Mutige Glaubensgeschwister, die trotz des Donners von Raketen und der Bedrohung durch Drohnen standhaft im Land verweilen, tragen die unermessliche Liebe Jesu Christi in die tiefste Dunkelheit. Ihre selbstlosen Taten sind wie ein Leuchtfeuer, das Herzen öffnet, Bethäuser füllt und Menschen zum lebendigen Glauben führt.

Wunder inmitten der Not

Durch Gottes unermessliche Gnade konnten wir in diesem Jahr über 150 Tonnen humanitäre Hilfe – Lebensmittel, Kleidung und vieles mehr – mit Unterstützung unserer Partnerorganisationen zu den Bedürftigen in der Ukraine bringen. Ein strahlendes Beispiel ist das Kinderzentrum in Charkiw: eine Oase der Hoffnung, die trotz des unablässigen Beschusses der Stadt unversehrt geblieben ist – ein sichtbares Wunder Gottes! Regelmäßig versammeln sich dort Kinder, um durch Gesang, Spiel und Gemeinschaft die Liebe Jesu zu erfahren.

Wunden des Krieges, Samen der Hoffnung

Zerstörte Häuser, frische Gräber, geschmückt mit ukrainischen Fahnen, und Minenfelder zeugen von den tiefen Narben, die der Krieg in der Ukraine hinterlassen hat. Doch Gottes Liebe ist mächtiger als jede Zerstörung! Jedes Hilfspaket, jede Begegnung, jedes geopferte Gebet sät einen Samen des Evangeliums, der Herzen entfacht und Hoffnung in die Dunkelheit trägt.

Update vom 10.03.2025

Bethaus in Cherson

Bei einem Besuch in der Gemeinde Cherson haben wir miterlebt wie die gesegnete Gemeinschaft plötzlich von lautem krachen unterbrochen wurde. Die Zuhörer zuckten erschrocken zusammen, doch niemand wollte den Saal verlassen. Die Botschaft vom Kreuz berührte die Herzen der Menschen tief — Tränen flossen. Das Bethaus geriet schon früher unter Beschuss. Eine Rakete explodierte in unmittelbarer Nähe und traf das Nachbarhaus, wobei die Hausbesitzerin tragischerweise ums Leben kam. Die Fenster des Bethauses zersplitterten, die Kanzel und das Klavier wurden teilweise beschädigt. Dennoch versammelte sich die Gemeinde jeden Sonntag zum Gottesdienst — trotz der Gefahr und der Angst. Doch seit zwei Monaten ist dies nicht mehr möglich. Das Bethaus ist Opfer des Krieges geworden. Seit Beginn des Krieges leben die Christen in Cherson unter schwierigsten Bedingungen. Die Stadt, einst ein florierendes Industriezentrum mit einem bedeutenden Hafen, ist heute eine verlassene Stadt. Kaum ein Tag vergeht ohne Beschuss, kaum eine Nacht ohne Angst.

Trotz allem bleibt die Hoffnung lebendig — die Hoffnung auf Frieden, auf Gemeinschaft und darauf, dass sich die Türen des Bethauses eines Tages wieder öffnen.

Update vom 10.03.2025

Hilfe vor Ort - Krieg in der Ukraine

Seit dem Beginn des mittlerweile drei Jahre andauernden Krieges in der Ukraine sehnen sich viele Bewohner des Landes nach Frieden. Doch den wahren Frieden kann nur der Friedensfürst, unser Herr Jesus Christus, schenken. Diese rettende Botschaft breitet sich weit und breit durch die vielen Einsätze mutiger Glaubensgeschwister in der Ukraine aus. Die Worte Jesu: "Gebt, so wird euch gegeben werden!" (Luk. 6,38) sind ein Segen und aktueller denn je. Dank euch, liebe Beter und Unterstützer des Hilfsdienstes, und dank unserer Partner Werken durften wir im vergangenen Jahr - 187 Tonnen humanitäre Hilfe und - 131 Tonnen Lebensmittel an die notleidenden Menschen weitergeben.

Die Menschen sind offen für das Wort Gottes, und wir sind dem Herrn dankbar, dass ER uns in diesem Dienst gebrauchen kann. Bitte betet für den Frieden in der Ukraine.

Update vom 10.03.2025

Hilfe vor Ort - Krieg in der Ukraine

Seit dem Beginn des mittlerweile drei Jahre andauernden Krieges in der Ukraine sehnen sich viele Bewohner des Landes nach Frieden. Doch den wahren Frieden kann nur der Friedensfürst, unser Herr Jesus Christus, schenken. Diese rettende Botschaft breitet sich weit und breit durch die vielen Einsätze mutiger Glaubensgeschwister in der Ukraine aus. Die Worte Jesu: "Gebt, so wird euch gegeben werden!" (Luk. 6,38) sind ein Segen und aktueller denn je. Dank euch, liebe Beter und Unterstützer des Hilfsdienstes, und dank unserer Partner Werken durften wir im vergangenen Jahr - 187 Tonnen humanitäre Hilfe und - 131 Tonnen Lebensmittel an die notleidenden Menschen weitergeben.

Die Menschen sind offen für das Wort Gottes, und wir sind dem Herrn dankbar, dass ER uns in diesem Dienst gebrauchen kann. Bitte betet für den Frieden in der Ukraine.

Update vom 01.09.2024

Lkw Kauf

Seit dem furchtbaren Krieg in der Ukraine konnte der Hilfsdienst Freundeskreis humanitäre Hilfe für die leidenden Menschen leisten. Insgesamt wurden über 180 Tonnen Lebensmittel, Kleidung und Medikamente bis zur Frontlinie gebracht. Dank vieler Freiwilliger, die aus Liebe zu den Notleidenden ohne Angst fleißig arbeiten, konnte diese Hilfe unter dem Segen und Schutz Gottes erfolgen. Um weitere Hilfsgüter in die Ukraine transportieren zu können, wurde die Entscheidung getroffen, einen Lkw zu kaufen. Dabei geht es vor allem um Lebensmittel von unseren Partnerwerken, die vor Ort Lebensmittelpakete packen, aber nicht in der Lage sind, diese zu den Notleidenden zu bringen. Mit diesem Anliegen treten wir vor Gott und vor euch, liebe Freunde. Im Vertrauen auf den Herrn möchten wir den Herausforderungen in der Ukraine begegnen und den notleidenden Menschen die Liebe Jesu in der Tat erweisen.

Update vom 30.10.2023

Hilfe vor Ort

Seit dem ersten Halbjahr des Krieges in der Ukraine wird oft gesagt: “Es ist kein Ende in Sicht.” Gerade die Menschen, die an der Frontlinie, in den Gebieten, wo der Krieg besonders spürbar ist, heute wohnen, müssen am meisten unter dem täglichen Beschuss leiden. Besonders ältere Menschen, die hofften, dass es bald ein Ende geben wird, sind auf die humanitäre Hilfe angewiesen. Sie bedanken sich unter Tränen für ein Stück Nahrungsmittel, das ihnen überreicht wird. Über 200 Tonnen humanitärer Hilfe, Kleidung, Hygiene, Lebensmittel und vieles mehr, durften in diesem Jahr in die Ukraine gebracht werden. Dank der Spende und vieler williger Hände wurde das gesammelte Gut nach Cherson, Donezk-Gebiet, Charkiw, Transkarpatien und in andere Ortschaften, wo sich Flüchtlinge befinden, gebracht und verteilt. 

Update vom 01.07.2023

Lebensmitteln für Ukraine

Egal ob Sonnenschein oder Regen, die Leute versammeln sich an einem Platz, um humanitäre Hilfe zu bekommen. Sie kommen und warten geduldig in der Schlange und bevor die Lebensmittel verteilt werden, wird etwas aus der Bibel vorgelesen. Dank vieler bereitwilliger Glaubensgeschwister aus Deutschland konnten die Hilfstransporter mit humanitärer Hilfe, Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln immer wieder Richtung Ukraine fahren. Die Betroffenen, die heute in der Ost- und Südukraine leben, sind auf die Hilfe von Außen angewiesen. Bei der letzten Fahrt im Mai konnten mehr als 12 Tonnen Lebensmittel unter den Menschen verteilt werden. Der allmächtige Gott segne jeden, der für die Notleidenden betet und sie finanziell unterstützt.

Update vom 04.05.2023

Hilfe für Ukraine

Vor kurzem noch ahnte niemand, dass ein Krieg in der Ukraine ausbrechen würde. Heute ist es eine grausame Realität, besonders in der Ost- und Süd-Ukraine. Durch viele willige Herzen und gebende Hände durfte der Hilfsdienst Freundeskreis den Notleidenden die Barmherzigkeit in verschiedener Art und Weise erweisen. Wir staunen über den Segen Gottes. Zum Beispiel wurden im vergangenen Jahr - 237 Tonnen Lebensmittel (Kartoffel, Mehl, Nudeln, Zucker und vieles mehr) - nach die Ukraine gebracht. Dazu die Fracht von - 300 Tonnen (Kleidung, Hygieneartikel, Waschmaschinen, Fenster usw.) humanitärer Hilfe. Bei jeder Verteilung von Hilfsgütern wird ein Zeugnis von Gottes Liebe weitergegeben. Wie viele Dankes- Tränen sind dabei geflossen, wie viele Menschen staunten über die Liebe, die Ihnen erwiesen wurde. Möge der allmächtige Gott auch in diesem Jahr noch viele Herzen bewegen, an die Notleidenden in der Ukraine zu denken und dafür zu beten.

Update vom 10.01.2023

Lebensmitteln für Ukraine

Seit Anfang des Krieges fuhren mehrere Transporter mit Lebensmittel und humanitärer Hilfe (Kleider, Decken, Matratzen und Medikamente) Richtung Ukraine. Ob es Kharkov, Cherson oder Donezk Gebiet war, die Menschen vor Ort nahmen das gebrachte Gut mit dankbaren Herzen entgegen. “Es gab Tage, an denen wir nichts zu Essen hatten”, - erzählten die Menschen, die einige Zeit im Keller verbringen mussten, den Mitarbeitern des Hilfsdienstes. Sie weinten dabei und fanden keine Worte, ihren Dank auszudrücken. Bei jedem solcher Einsätze wird das Wort Gottes durch die Botschaft und den Gesang verkündigt. Dem Herrn die Ehre! Das Wort vom Kreuz der rettenden Liebe Gottes und die Tat der Barmherzigkeit erreichten die Herzen der Leidenden. Für diese armen Omas und Opas in der Ukraine ist ein Lebensmittelpaket ein ganzer Monatsunterhalt. 

Um die Kälte des Winters zu überleben, brauchen die Menschen wegen täglichem Stromausfall, Stromerzeuger und sogar einfache Kerzen und Holzöfen, damit in ihren Schutzräumen die Kinder so wie auch Erwachsene nicht frieren müssen. 

Update vom 30.12.2022

Waihnachtsaktion

“Jesus hat das Licht in die Welt gebracht” - eine herrliche Botschaft trotz Elend und Dunkelheit auf unserer Erde 

Mit dankbarem Herzen blicken wir als Hilfsdienst zurück und staunen, wie wunderbar unser Gott ist. Trotz der schwierigen Lage in der Ukraine durften wir die Weihnachtspäckchen aus Deutschland an die äußerste Grenze des Landes, wo die Lage ganz gefährlich und schlimm ist, bringen und unter den wenigen Kindern, die sich dort befinden, verteilen. Dort, wo Kanonen schießen und der Tod allgegenwärtig ist, konnten Kinder und Erwachsene von der Liebe Jesu hören.

Update vom 22.10.2022

Spende aus Deutschland

Dank der Spende aus Deutschland fahren die Geschwister aus der Gemeinde Smela (Ukraine) ins Kriegsgebiet, um dort die Lebensmittel an die Bedürftigen zu verteilen und Zeugnis über die Liebe Gottes zu geben.

Update vom 21.10.2022

Der Wunsch nach Frieden

Der Wunsch nach Frieden, nach einem Leben ohne Angst, ohne Zerstörung, bleibt in vielen Regionen der Ukraine vorerst nur ein Traum. Zerstörte Häuser, verlassene Heimat, ungewisse Zukunft, ohne Arbeit, ohne Geld. Die Mitarbeiter des  Hilfsdienstes - Freundeskreis suchen nach Möglichkeiten, solchen Menschen in ihrer Notsituation zu helfen. Dank der Unterstützung vieler gebender Hände dürfen immer wieder Transporter aus Deutschland Richtung Ukraine fahren. Die Hilfsgüter, besonders Lebensmittel, sind heute mehr gefragt als je zuvor. Wir sind Zeuge, wie Menschen beim Verteilen der Hilfsgüter weinen und nach Worten suchen, um einen Dank auszusprechen.

Das Ziel solcher Aktionen ist, den Menschen das Evangelium, die rettende Botschaft nahe ans Herz zu bringen. Solche Fahrten sind immer mit großer Gefahr verbunden. Bitte betet um Gottes Geleit und Schutz, und den Frieden für die Ukraine.

Weitere Projekte zu diesem Thema

Eine Halbwaisenfreizeit mitzuerleben ist etwas ganz besonderes. Immer wieder verspürt man die Nähe Gottes und die Einigkeit die man durch Jesus Christus hat, denn oft kennt man sich persönlich vorher nicht. Man fährt erschöpft aber glücklich und erbaut nach Hause.

Sweta B.
Freiwillige Helferin

Sie wollen mithelfen?

Tanja Enns

Leiterin Kinderfreizeiten
+49 1573 6612417
2011

erste Kinderfreizeit

50

Freizeiten

ca.
8.500

arme und bedürftige Kinder

Berichte über Kinderfreizeiten:

Osterfreude für Kinder in Not

Schulranzenaktion 2022

Hilfe vor Ort - Krieg in der Ukraine

Rettet die Kinder

Freundliches Lächeln statt Kriegsangst

Kindertage in Ukraine | 2022

Tageskinderfreizeiten in vergessenen Tabors | 2021

Kinderfreizeit unter Sinti und Roma | 2020

Kinderfreizeit

Kinderfreizeiten für Waisenkinder | 2019