1276

Wohnstätte für Verlassene Jutka

Humanitäre Hilfe, Witwen
Ukraine

Das Leben in einem Tabor (das ist eine Siedlung im Karpatengebiet, in der nur Zigeuner leben), ist nicht einfach. Oft leben die Menschen dort in großer Armut. Besonders betroffen sind Witwen, Waisen, kranke und körperlich behinderte Menschen. Eine von den Betroffenen ist die 24-jährige Jutka. Seit ihr Ehemann sie wegen dem Glauben verlassen hat und nach einer Straftat im Ausland zu mehreren Jahren Freiheitsstrafe verurteilt wurde, lebt sie in sehr ärmlichen Zustand mit vier Kindern. Als Jutka mit ihren Kindern vertrieben wurde, lebte sie in einem alten Wohnwagen. Heute hat sie in einem aus Brettern zusammengenagelten Häuschen eine Herberge gefunden. Bei all dieser Not freut sie sich, dass sie an Gott glaubt. Sie betet mit ihren Kindern, dass sie für den kommenden Winter ein warmes Zuhause haben kann. 

Es liegt den Freunden aus Deutschland am Herzen, für Jutka und anderen bedürftigen Witwen und Verlassenen, bescheidene Wohneinheiten in den Tabors zu bauen. Wir bitten um Unterstützung, an allererster Stelle im Gebet um Weisheit und um genügend Mittel, dieses Projekt zu Gottes Ehre zu verwirklichen.

Projekt 1276
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